Dienstag, 9. August 2011
Es ist, wie es ist
Wir befinden uns wie in einer Art Käfig, verschlossen von außen. Der Schlüssel, meilenweit weg von uns und wir haben das Bedürfnis zu fliehen. Fliehen hinaus in die Freiheit, in die wunderschöne Natur, die so schön ist, dass man seinen Augen kaum traut. Doch die Hände umringen den kalten Stahl, die bittere Wahrheit nicht hinaus zu gelangen. Unser Zorn steigt ins Unermessliche, wir treten heftig dagegen, schlagen einfach darauf ein. Unser Körper zeigt uns Wunden, das Blut fließt, der Schmerz lässt nicht nach. Wir sind am Ende unserer Kräfte, wir zittern am ganzen Leib, das Blut klebt uns an jedem Fetzen Haut und die wichtigste Erkenntnis ist, dass das Leben nicht nur von Schönheit umgeben ist, sondern auch von einer gewissen Schwierigkeit und von schweren Geschützen, die uns in den Weg gelegt wurden, um das Leben von allen Seiten betrachten und erleben zu können.
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Was für ein wahrer und tiefgründiger Text. Sehr schön!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Vielen lieben Dank!
AntwortenLöschenAlso ich bin deiner Bitte nachgekommen und folge dir nun. Bin auf weitere schöne Texte gespannt! :)
Liebe Grüße!
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